Portrait

Das Kunstwerk ist so gut wie seine Performance,
oder die Performance ist so gut wie der Körper
sich gehen lassen konnte.
Es sind nicht die „bewussten/objektiven“ Kriterien,
die meine Arbeit bestimmen.
Es ist das sich gehen lassen, das in sich hören,
wodurch Prozesse ausgelöst werden,
die wiederum Farbe „bewegen“ und mich mit der
Kamera kommunizieren lassen und den Selbst-
auslöser drücken.
Es ist die Suche nach dem Puristischen,
die Suche nach einer Essenz.”